Genießen gehört einfach dazu

Ingeborg K. ist 77 Jahre alt und eine aktive, lebensfrohe Pensionistin. Was in ihrem Alltag nicht zu kurz kommen darf, ist der Genuss. Sie liebt gutes Essen mit viel frischem Gemüse. Dass sie wegen ihrer gerinnungshemmenden Medikamente dabei auf ein paar Dinge achten muss, empfindet sie nicht als Einschränkung. 

Wenn Ingeborg K. heute an die erste Zeit nach ihrer Herzoperation denkt, kommt es ihr wie ein anderes Leben vor. Es gab einfach zu viele Veränderungen, die plötzlich auf sie einstürzten. „Was darf ich noch tun, was essen, und bin ich wegen der gerinnungshemmenden Medikamente jetzt plötzlich Bluter?“, waren die Fragen, die sie sich stellte. Doch schon in der Reha legte sich die Aufregung. Sie kam dort schnell zu Kräften und lernte, dass die Sintrom®-Tabletten zwar zu einer verzögerten Blutgerinnung führen, sie sich aber deshalb nicht in Watte packen muss.

Eine Unsicherheit blieb jedoch bestehen: Wegen einer länger zurückliegenden Leberentzündung war sie sehr an eine Kost mit viel frischem unbehandelten Gemüse gewöhnt. Gleichzeitig wusste sie, dass sie wegen der gerinnungshemmenden Tabletten bei Vitamin-K-haltigen Lebensmitteln aufpassen muss. Heißt das jetzt, Schluss mit Salat, Spinat und Sauerkraut, weil diese Gemüsesorten viel Vitamin K enthalten? Entwarnung kam während ihrer Schulung zum Gerinnungs-Selbstmanager. Dort erfuhr sie, dass in puncto Ernährung heute keine strikten Verbote mehr bestehen und es vielmehr auf die Menge ankommt, die man zu sich nimmt.

Was aber den entscheidenden Ausschlag für eine entspannte Einstellung zur Ernährung gab, war der Moment, an dem sie ihre Gerinnungswerte selbst messen konnte. Dadurch bekam sie ein gutes Gefühl dafür, wie ihr Körper auf bestimmte Lebensmittel reagiert. Sie hatte sogar regelrecht Spaß am Ausprobieren. Mal ein Kohlgericht, Spinat oder Smoothies – sie machte im Anschluss einfach den INR-Test. Ihr Fazit: „Mit Hilfe des Selbstmanagements habe ich herausgefunden, dass mein Körper gar nicht so stark auf Vitamin-K-haltige Lebensmittel reagiert und meine INR-Werte recht konstant bleiben. Das hat mir Sicherheit und damit den Spaß am Essen und Genießen zurückgegeben.“

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